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Säure greift Zähne an

Säure lauert in Säften

Es gibt viele Säuren. Sie kommen in den unterschiedlichsten Lebens- oder Genussmitteln vor. Auch Fruchtsäure aus Früchten und Fruchtsäften schädigt den Zahnschmelz.

 

Die einzige Lösung ist, den Durst ihres Kindes, mit möglichst viel Wasser zu stillen.

Oft reicht es vollkommen aus Fruchtsäfte zu "verdünnen". So kann man diese einfach von ihrer Wirkung her abschwächen.

 


Einmal Entkalken bitte: Zitronensäure

In jedem Drogeriemarkt können Sie Zitronensäure zum Entkalken von Kaffeemaschinen, Wasserkochern und Töpfen erwerben. Genau das können sie auch ihren Zähnen antun. Indem sie die aggressive Zitronensäure die in vielen Nahrungsmitteln wie zum Beispiel Früchten und Süßigkeiten enthalten ist zu sich nehmen. Achten Sie deshalb darauf, möglichst Nahrungsmittel ohne Zitronensäure, zu sich zu nehmen. Nach dem Genuß von Obst sollte man innerhalb von 60 Minuten nie die Zähne ausgiebig putzen. Zähne benötigen erst eine Regeneration, was automatisch über den Speichel geschieht.

Sehr schädlich:: Zitronensäure

Wenig Zucker - viel Pflege!

Kaum zu glauben wie viel Zucker Ketchup hat

Aus Zucker kann sehr schnell Säure werden. Nämlich dann, wenn Zähne nicht konsequent geputzt werden und Zahnbelag entstehen kann. Auf dem Zahnbelag nisten sich Bakterien ein, die den Zucker aus dem Nahrungsmitteln in Milchsäure verwandeln.

Eben diese Milchsäure greift die Zähne an. Achten Sie deshalb auf eine zuckerarme Ernährung und auf Nahrungsmittel, in denen sich versteckter Zucker befindet.

Versteckter Zucker

Die Suche nach Nahrungsmitteln, die versteckten Zucker enthalten, kann erstaunliche Ergebnisse bringen. Ketchup zum Beispiel oder Fruchtjoghurt sind solche Lebensmittel.

Zucker als Droge

Auch ihr Frauenarzt wird Ihnen nicht nur wegen der möglichen Gewichtszunahme von einer zuckerreichen Ernährung während der Schwangerschaft abraten. Genau wie Erwachsene, können schon Babys, die noch nicht geboren wurden, durch den mütterlichen Konsum von viel Zucker „zuckersüchtig“ gemacht werden.

Zucker ist keine Belohnung

Wenn Ihr Kind geboren ist, setzen Sie bitte Zucker nicht als Belohnung ein. Zucker wird in der Welt ihres Kindes sonst grundsätzlich einen positiven Charakter haben und mit Liebe und Belohnung gleichgesetzt. Das kann sich unterbewusst bis ins Erwachsenenalter hinein festsetzen und ruinös für Zähne, Körpergewicht und Psyche sein.



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